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Find your Tribe at Nomadcruise 7! Atlantiküberquerung von Spanien nach Brasilien mit 492 Digitalen Nomaden. Inspiration, Lernen, Networking und Party auf hoher See…

Man nehme eine Kreuzfahrtschiff auf dem Weg von Barcelona nach Brasilien und versammele dort 492 junge und jungbeliebende Menschen, die entweder bereits den Traum des weltweiten ortsunabhängigen Arbeitens leben, ihn als ihr selbsternanntes Ziel vor Augen haben oder sich zumindest ein Leben jenseits des klassischen Officejobs sehr gut vorstellen können. Digitale Nomaden, Solopreneure, Freelancer, Unternehmer, Remoteworker, Lebenskünstler und Reisende mit den unterschiedlichsten Backgrounds, Skills und Talenten und dem Hunger nach Networking & Inspiration. Sie alle bevölkern für ganze 12 Tage gemeinsam ein Cruise Ship aus den 80er Jahren während der Überquerung des Atlantiks. Zusammen mit etwa zweitausend weiteren vorwiegend brasilianischen Gästen, die ausserhalb des Nomadcruise-Events mit von der Schiffspartie sind. Welcome to Nomadcruise 7.

Klingt verrückt, ist es auch ein bisschen! Es ist eine Welt der Kontraste. Digitale Nomaden, also Menschen die weitestgehend vom Internet abhängig sind um ortsunabhängig arbeiten zu können, auf eine Atlantiküberquerung quasi fast ohne Internet zu schicken – das ist an sich schon ein spannendes Experiment. Spannend ist auch die Mischung aus mehrheitlich älteren brasilianischen Herrschaften auf dem Boot, die gerne zu lauter Musik am Pool ihre Hüften schwingen. Und dann eben uns, der sehr internationalen Mischung aus einigen Paaren (am Ende der Cruise ein paar mehr…), wenigen Familien, aber grösstenteils Singles, so ganz grob zwischen 25 und 45 Jahren. Sie alle eilen im Schwarm mit ihren Nomadcruise T-Shirts, MacBooks und Namenschildchen um den Hals von der ersten Keynote, zur Cafébar, zum nächsten Workshop, zum Mittagessen oder Meetup und irgendwann dann zur Poolbar. Fast verläuft man sich täglich auf diesem riesigen schwimmenden Dorf, was an sich schon eine surreale Erfahrung ist. Viel später am Abend tanzen dann doch all diese durcheinander gewürfelten Gäste zusammen an Deck zu den brasilianischen Beats durch die tropische Nacht. Ein bisschen „Magic“ schwingt immer mit in der Luft. Die Magie, dass wir Nomadcruisler uns alle gemeinsam auf einer unglaublich spannenden Journey befinden, irgendwo mitten auf dem Atlantik. Der Journey, eines noch ziemlich neuen Lebensmodells, welches erst in den letzten Jahren durch das weltweit verfügbare Internet möglich wurde und ziemlich viele neue Möglichkeiten eröffnet.

Nomadcruise, was ist das eigentlich?

Zur Nomadcruise bin ich eher zufällig gekommen. Ich wusste nicht so recht was mich eigentlich erwartet und ich merke auch, dass es schwer ist das jemandem zu beschreiben, der nicht dabei gewesen ist. Alle fragen mich: Und wie war’s? Die Antwort lässt sich nicht mal eben so in zwei Sätze packen. Vor allem für jemandem, der sich vorher mit der Digitalen Nomandenszene noch wenig beschäftigt hat, muss man immer ein bisschen ausholen.

Die diesjährige Nomadcruise nach Brasilien ist bereits die siebte Cruise dieser Art. Der Gründer, Johannes Völkner, hat die erste Cruise vor gut drei Jahren ins Leben gerufen. Damals sehr spontan und mit nicht mal hundert Leuten. Die Idee war eine Community aus gleichgesinnten Menschen aufzubauen, die sich, durch die Welt reisend & arbeitend, Gemeinschaft und Austausch wünschen. Die Idee hat scheinbar sehr gut funktioniert: Seit der letzten Cruise vor einem halben Jahr hat sich die Zahl der Teilnehmer nochmal verdoppelt. Die Hälfte sind Wiederholungstäter, viele planen sogar ihr ganzes Jahr so, dass sie bei beiden Nomadcruises, die bisher halbjährlich stattfanden, dabei sein können…

Ich bin quasi gerade erst vom Schiff gestiegen. Und noch völlig überwältigt von den megavielen neuen Eindrücken, Learnings, Inspirationen und Freundschaften und der Community-Atmosphäre, die man nach zwölf intensiven Tagen auf See hat. Viele, die schonmal dabei waren, sagen auch „The Magic happens after the Cruise“. Sprich, erst in den Wochen und Monaten danach werde einem nach und nach bewusst was für ein grandioses Netzwerk die Cruise schafft und welchen Mehrwert man für sich mitnimmt. Ich bin sehr gespannt, aber schon jetzt weiss ich, dass die Entscheidung dieser Einladung und zu folgen, eine sehr gute war. Frei nach dem Motto: Einfach mal machen, könnte ja gut werden. Ein dickes Merci, dass ich dabei sein durfte ♥

Was genau passiert auf der Nomadcruise?

Die Nomadcruise nennt sich selbst „Die erste Businesskonferenz auf einem Schiff“. Vordergründig geht es tatsächlich darum Wissen, insbesondere zu Entrepreneurship und ortsunabhängigem Arbeiten, weiterzugeben und vor allem viel Inspiration, noch mehr Motivation und neue Ideen für alle Teilnehmer zu generieren. Hierzu ist die Agenda vollgepackt mit hochkarätigen Talks von Speakern und spannenden Workshops zu Business und Persönlichkeitsentwicklung. Jeder Cruisler hat die Chance sich auch selbst mit einem Workshop, Vortrag oder Special einzubringen. Ganz im Sinne des „Sharing is Caring“ Gedankens der Community. Also der Idee, durch Austausch einen starken Zusammenhalt zu schaffen. Jeden Tag kann man tatsächlich von morgens bis abends in diesen Vorträgen oder Workshops verbringen. Aus der deutschen Nomadenszene mit dabei waren unter anderem Christoph Heumann (www.staatenlos.de), Bastian Barami (www.officeflucht.de), Sebastian Kühn (www.wirelesslife.de) und noch einige mehr, alle bereits seit Jahren nomadisch erfolgreich.

Neben diesem offiziellen Teil geht es aber vor allem auch ums Networken und vielleicht noch viel mehr um das Schliessen von neuen weltweiten Freundschaften. Und diese entstehen beim Frühstück oder Abendessen, noch mehr beim abendlichen Drink oder einem der zahlreichen privat organisierten Meetups zu allen möglich Themen (von einem Treffen der Hundeliebhaber, über Meetups zu Kryptowährung oder dem Finden des optimalen romantischen Parters…). Viele haben mir gesagt: „Ich habe auf der Cruise endlich meinen Tribe gefunden“, also Freunde und Gleichgesinnte, denen ich mich wirklich zugehörig fühle mit dem Lifestyle und den Lebensvisionen, die ich verfolge. Und das ist vielleicht auch einfach wirklich das, was viele immer und immer wieder kommen lässt: Dieses Gefühl einer Community, in die man wirklich passt.

Das oben genannte Programm findet jeweils an den Seetagen statt (diesmal also an 9 von 12 Tagen). Es gab ausserdem noch drei Landgänge auf dem Weg nach Brasilien. Wir hatten Stopps auf Alicante, Teneriffa und auf den Kapverden. Hier gab es die Option selber Ausflüge zu organisieren oder sich einem der angebotenen anzuschliessen. Vor allem Teneriffa und die kapverdischen Inseln fand ich spannend, da für mich Neuland. Beides Orte an denen ich gerne noch mal mehr als nur ein paar Stunden verbringen möchte! Teneriffa hat unglaublich schöne, grüne Landschaften und auf Cap Verde hat mich vor allem das unglaublich azurblaue Wasser fasziniert.

Für wen ist die Nomadcruise und für wen nicht?

Ich würde sagen, die Nomadcruise ist für jeden, der auf das Lust hat, was ich oben beschriebe habe 😉 Allen, die darüber nachdenken, was es für alternative Lebensmodellen neben dem klassischen 9 to 5 geben könnte, schenkt die Cruise viel Inspiration. Vor allem die motivierenden Talks und die Gespräche mit anderen Nomaden, die schon weiter sind in ihrer Journey, helfen total um sich zumindest gedanklich schon mal auf seinen ganz eigenen Weg zu einem selbstbestimmteren Leben zu machen. Oder vielleicht auch schon praktisch…

Alle, die schon ein paar Steps weiter sind und sich schon ihr ortsunabhängiges Business aufgebaut haben oder Remote in ihren Jobs arbeiten können, profitieren vor allem von dem Netzwerk und einem Motivationsschub zur eigenen Weiterentwicklung. Aber auch ganz neue Business-Ideen oder Partnerschaften können sich ergeben. Durch den Austausch mit Gleichgesinnten und die Möglichkeit zusammen zu arbeiten und sich an verschiedenen Orten in der Welt wieder zu treffen, entsteht eine Gemeinschaft. In einem nomadischen Lebensstil ist solch ein Stückchen „Familie“ etwas sehr wertvolles. Das Leben der Digitalen Nomaden ist zwar wunderbar frei und unabhängig und wird von vielen als ihr absolutes Traumleben bezeichnet, aber manchmal ist es eben auch ein bisschen einsam – wenn man gar zu oft alleine arbeitet, reist und lebt. Auch als Weltreisende (noch ohne Arbeit) kenne ich dieses Gefühl, dass man sich manchmal doch einfach nach einem Stückchen Vertrautheit sehnt – bei aller Freude am Reisen.

Mein ganz persönliches Fazit.

Ich bin ganz hin und und weg. Die Cruise war meega gut. In den vielen Monaten Reisen, die ich nun schon hinter mir habe, habe ich viele tolle Menschen kennengelernt. Waren zu Anfang meiner Reise die anderen Wetreisenden mein „Tribe“, also die Menschen bei denen ich mich unter meinesgleichen fühlte, so habe ich irgendwann gemerkt, dass ich eigentlich gerne mehr möchte. Mehr als einfach nur ein paar Monate reisen um dann danach wieder genau in mein altes Leben zurück zu kommen. Die Cruise hat mich nun mit den Menschen zusammengebracht, die genau die selbe Idee haben oder sie schon leben. Ich habe durch sie in den letzten Wochen hautnah all die Möglichkeiten, aber auch die Challenges dieses Lifestyles kennengelernt. Und dabei viele ganz wundervolle und inspirierende Menschen in mein Leben geholt und vielleicht sogar die ein oder andere Business Opportunity… we’ll see & stay tuned. Der Spirit auf dem Schiff und in der Community ist einfach schön. Wissen und Erfahrungen werden unprätentios weitergeben, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Jeder gibt gerne was er geben kann.

Daneben war, jetzt mal fernab von den Inhalten und Leuten, das Schiff sehr gut in Schuss und die Nomadcruise bot ein super gutes Preisleistungsverhältnis. Das Essen war in Ordnung bis sehr gut, je nach Tag und Gericht. Aber vor allem reichlich. Getränke waren, bis auf Specials, inklusive. In den Kabinen lässt es sich gut aushalten, sie werden jeden Tag gereinigt. Das ganze Schiff ist ein kleines Dorf mit Shops, mehreren Restaurants, Bars, Pools einem Gym & Spa und vielem mehr. Alleine das ist schon ein echtes Erlebnis. Toll war auch, dass es quasi jeden Tag ein bisschen wärmer wurde und damit mehr Tropical-Feeling an Bord aufkam.

Der einzige Punkt der mir manchmal zu schaffen machte, und wahrscheinlich geht es dir schon beim Lesen so: All das war manchmal ganz schön viel. Viel Essen, viel Trinken, viel Input, viel Networken, viele Gespräche, jeden Tag wieder neue Leute kennenlernen, tausend neue Ideen, vieeele Eindrücke… Nach den 12 Tagen auf dem Schiff ist man wirklich bis oben hin voll mit neuen Erlebnissen, die erst nach und nach wirklich wirken können und verarbeitet werden. Manche Menschen konnte man gar nicht kennenlernen, weil die Gruppe schon ziemlich gross war mit den fast 500 Menschen. Und immer hatte man Angst doch etwas zu verpassen. Oder wen. FOMO eben („fear of missing out“).

Jetzt gerade, eine Woche nach der Cruise, bin ich auf Fernando de Noronha, einer Paradies-Insel im Atlantik vor Brasilien. Gönne mir ein bisschen Me-Time, aber freue mich genauso, dass noch ein paar andere Cruisers zufällig sich vor Ort sind… Und noch ein paar mehr von ihnen in den kommenden Wochen in Brasilien oder wo anders in der Welt meinen Weg kreuzen werden. Vielleicht lassen sich manche neuen Freundschaften da auch noch etwas vertiefen. Cheers & Ahoi ihr lieben Mit-Cruiser, ich bin mega froh euch kennengelernt zu haben! 🙂 

Für mehr Infos zur Nomadcruise und den kommenden Events checkt den Link www.nomadcruise.com oder die Facebookgruppe. Zum Foto schauen runter scrollen!

Wenn du mehr von meiner Reise lesen willst, z.B. die absoluten Highlights der ersten 6 Monate meiner Weltreise, dann geht’s hier weiter…


Find your Tribe at Nomadcruise 7! Atlantic crossing from Spain to Brazil with 492 digital nomads. Inspiration, learning, networking and party on the high seas …

Gather 492 young and young-loving people on a cruise ship from Barcelona to Brazil, who either already live the dream of working anywhere in the world or have it as their goal in mind. Solopreneurs, freelancers, entrepreneurs, remote workers, life artists and travelers with a wide variety of backgrounds, skills and talents and the hunger for networking & inspiration. They all populate a cruise ship from the 80s during the crossing of the Atlantic for 12 days. Together with about two thousand other predominantly Brazilian guests. Welcome to Nomadcruise 7.

Sounds crazy, it definitely is a bit! It’s a world of contrasts. Digital nomads are people who depend largely on the Internet to be able to work from anywhere. To send them on an Atlantic crossing almost without Internet is already an exciting experiment. It’s exciting too to have that mix of mostly older Brazilian guys on the boat, who like to swing their hips to loud music by the pool and then us international Nomadcruisers. We were a mix of some couples (at the end of the cruise a few more …), a few families, but mostly singles between 25 and 45 years. Each day they all hurry with their Nomadcruise T-shirts, MacBooks and name tags from the first keynote, to the café bar, to the next workshop, to lunch or a meetup and eventually to the pool bar.

Almost every day you get lost on this huge floating village, which in itself is a surreal experience. Late at night all these folks dance together on deck to the Brazilian beats through the tropical night. A bit of „magic“ always resonates in the air. The magic that we Nomadcruisler are all together on an incredibly exciting journey, out there somewhere in the middle of the Atlantic Ocean. The journey of living and promoting a still quite new life model, which became possible only in the last years through the worldwide availability of  internet. And which creates so many new opportunities to live the life in different and much freer ways as we were used to.

Nomadcruise, what is it?

I came to Nomadcruise by chance. I did not really know what to expect, and I also realize that it’s hard to describe this to someone who has not been there. Everyone asks me: And, how was it? And I can not answer that in two sentences. Especially to someone, who has not dealt with the digital nomad scene before, you always have to explain a little bit more.

However, this year’s Nomadcruise to Brazil is already the seventh cruise of its kind. The founder, Johannes, launched the first cruise three years ago. At that time very spontaneous and with not even a hundred people. The idea was to build a community of like-minded people who are traveling around the world and work remotely but are looking for fellowship and exchange. The idea has apparently worked very well: Since the last cruise six months ago, the number of participants has doubled again. Half of them are repeat offenders, and many are even planning their whole year around both Nomadcruises, which took place half-yearly so far …

I just got off the ship. And yet I am still completely overwhelmed by all these new impressions, learnings, inspirations and friendships after twelve intense days at sea. Many who’ve been there say „the magic happens after the cruise“. Means, only in the weeks and months after the event one gradually becomes aware of what a terrific network the cruise creates and what added value you take with you. I am very curious, but already now I know that the decision to follow this invitation was very good one. Merci and thanks a lot for having me ♥

What exactly happens on the Nomadcruise?

The Nomadcruise calls itself „the first business conference on a ship“. The main idea is about passing on knowledge, especially about entrepreneurship and location-independent work, and above all, generating a lot of inspiration, motivation and new ideas for all participants. The agenda is packed with top-class talks by speakers and exciting workshops. Every Cruisler has the chance to join a workshop, to bring lecture or something special. In line with the „sharing is caring“ idea of ​​the community to create a strong cohesion through exchange. Every day you can actually spend from morning to evening in these lectures or workshops. 

Besides this official part, it’s all about networking and maybe much more about making new global friendships. And these are created at breakfast or dinner, even more at the evening drink or one of the numerous privately organized Meetups on all possible topics (from a meeting of dog lovers, to Meetups for crypto-currency or finding the perfect romantic Partener …). Many have told me: „I finally found my tribe on the cruise“. Means friends and like-minded people that really feel attached to the same lifestyle and visions than me. And maybe that’s just why many join the cruises over and over again: that sense of a community that really fits you.

The above program takes place on the days on the ocean  (9 out of 12 days). There were also three landings on the way to Brazil. One in Alicante, one on Tenerife and one on Cape Verde. We had the option to organize excursions or to join one of the offered. Especially Tenerife and the Cape Verde islands I found exciting, because they were new territory for me. Definitely want to come back for a bit longer one day!

For whom is the Nomadcruise?

I would say the Nomadcruise is for anyone who resonates with I described above 😉 . For those who are considering alternative life models apart from the classic 9 to 5, the Cruise gives a lot of inspiration and courage. Newbies benefit from motivational talks and keynotes and the stories of other Nomands that are already some steps further. So that they feel more ready to find ways on how to start their own journey towards a more self-determined life.

All those who are already a few steps further and have established their location-independent business or work remotely, benefit mainly from the new network and all the motivation that comes with it. Many strive for growth and development of their own businesses or even personality. By sharing with like-minded people and having the opportunity to work together and meet again in different places around the world, a community emerges. In a nomadic lifestyle this taste of „family“ is something very valuable. The life of the Digital Nomads is wonderfully free and independent and is considered by many to be their absolute dream life. But sometimes it is just a bit lonely – when you work alone, travel and live alone too often. Even as a „still-non-working“ world traveler I can resonate. 

My personal conclusion.

I’m totally blown away. The cruise was such a wonderful experience. In the many months of traveling that I have now already behind me, I have met many great people. At the beginning of my journey the other world travelers were my „tribe“, the people I felt like among my kind. But I realized at some point, that I really wanted a bit more. More than just traveling for a few months and then coming back to exactly my old life. The cruise has now brought me together with the people who have exactly the same idea or they already live this dream. Over the last few weeks, I have come to know all the possibilities but also the challenges of this lifestyle. And brought many wonderful and inspiring people into my life and maybe even one or two business opportunities … we’ll see & stay tuned. The spirit on the ship and in the community is just beautiful. Knowledge and experience will pass on unpretentious, people help and support each other. Everyone gives what he can give.

In addition, the ship itself is in very good shape and the Nomadcruise offered a super good price performance ratio. The food was ok to very good, depending on the day and the dish. But above all, plenty. Beverages were, except for specials, inclusive. The cabins are very comfortable, they are cleaned every day. The whole ship is a small village with shops, several restaurants, bars, pools a gym & spa and much more. Spending 2 weeks in this cruise ship is already a fantastic experience. It was also great that it got a bit warmer every day and more tropical feeling came up!

The only point that sometimes bothered me, and you probably already noticed yourself while reading: All that was pretty much sometimes. Lots of food, a lot of drinking, a lot of input, lots of networking, many conversations, getting to know new people every day, new ideas, many impressions … After 12 days on the ship, you are really filled up to the top with new experiences, which only gradually can really work and be processed. Some people you could not get to know, because the group was quite large with almost 500 people. I was always afraid to miss something. Or someone. FOMO („fear of missing out“) at its best 😉

Right now, a week after the cruise, I’m on Fernando de Noronha, a paradise island in the Atlantic off Brazil. I spoil myself with a little bit of me-time, but I’m also glad that a few other cruisers happen to be there … And a few more of them will cross my path in the coming weeks in Brazil or anywhere else in the world. Maybe some new friendships can be deepened as well. Cheers & ahoy, dear fellow co-cruisers, I am so happy that we met! 🙂

For more information about Nomadcruise and the upcoming events check the link www.nomadcruise.com or the Facebook group.

 

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